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<pre>Ausgerechnet in der „Stillen Zeit“ ist für die Unterhausklubs nämlich „Stress pur“ angesagt! Schuld daran ist ein straffer Terminkalender, der die ersten beiden Rückrunden-Spieltage noch im alten Kalenderjahr vorsieht.  <p> Bayer Leverkusen bekommt es mit dem FSV Mainz 05 zu tun. Die Mannschaft von Roger Schmidt hatte nur ganz wenig Zeit, um die 0:3-Abfuhr in Dortmund zu verdauen. Bisher ist die Werkself unter ihren Erwartungen geblieben. Die Mainzer setzten sich zuletzt 3:1 gegen Hoffenheim durch und haben sich damit wieder nach oben gearbeitet.  <p>  Abgeschlossen wird der 17. Spieltag in der Primera Division am Montag (20:45 Uhr) mit dem Kellerduell CA Osasuna gegen FC Valencia. Der Aufsteiger wird sich wohl bald mit der Rückkehr in die Liga abfinden müssen, wenn nicht schnell eine Trendwende gelingt. <p> „Natürlich ist die Tabelle schön anzuschauen. Aber ich weiß genau, wie schnell es gehen kann: Man kann schnell wieder um fünf, sechs Plätze zurückfallen. Deshalb werde ich jetzt nicht in Euphorie verfallen.“ <p>  Die Leipziger sind die zweitbeste Heimmannschaft der Liga, die Kölner schon wieder seit vier Liga-Spielen sieglos. Am vergangenen Spieltag reichte es im Heimspiel gegen Hannover nur zu einem 1:1, womit der Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz schon 9 Punkte beträgt.  </pre>


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<pre>Nachdem sich in den letzten sieben Jahren stets ein Ã–SV-Starter den Gesamtsieg sicherte, kann es mit den deutschen Adlern natürlich vor allem der Co-Gastgeber gar nicht mehr erwarten, die schier endlos lange Ã„ra der Dominanz des unersättlichen Nachbarn endlich zu durchbrechen.  <p> Auch wenn die Hinspiele bereits eine Vorentscheidung über den Finaleinzug in der Europa League gebracht haben, dürfen Manchester United und Ajax Amsterdam die Rückspiele nicht auf die leichte Schulter nehmen. Vor allem das Ergebnis der „Red Devils“ könnte trügerisch sein. Dennoch sind die Rollen klar verteilt.  <p>  Schon beim allerersten Drittliga-Spiel der Vereinsgeschichte waren die Roten Teufel nur knapp an einer ersten Enttäuschung vorbei geschrammt: Auf dem heimischen „Betze“ kam das Team gegen die Münchner Löwen erst kurz vor dem Schlusspfiff entscheidend zum Zug. <p> Da zudem selbst jene 1:2-Schlappe gegen Bilbao im fällig gewordenen Elfmeterschießen noch ein glückliches Ende fand, haftet dem Team im Ramon Sanchez-Pizjuan weiterhin der Ruf der Unbezwingbarkeit an; entsprechend erlaubt es sich kaum noch ein Buchmacher, vor dem Rückspiel ernsthafte Zweifel am FC Sevilla zu hegen. <p>  Da sich United — ebenso wie der Lokalrivale — zum Auftakt gleich einmal eine unvorhergesehene Pleite gestattet hatte, hinkt der ursprüngliche Favorit auf Platz 1 dem Geschehen schließlich schon vor dem Anpfiff um drei Zähler hinterher. Wachsen die Niedersachsen in Old Trafford also über sich hinaus, könnte gegen Bastian Schweinsteiger & Co. durchaus etwas Zählbares einzuheimsen sein.  </pre> 


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<pre> für die 36-Jährige ist es das erste Endspiel bei einem der vier größten Turniere der Tour seit ihrer Babypause. Zuletzt erreichte sie 2017 bei den Australian Open das Finale.  <p> Das Momentum in der Bundesliga liegt bei Heidenheim, die ja eigentlich schon abgeschrieben waren, aber Charakter gezeigt haben. Es wird extrem spannend, und Peter Neururer attestiert dem FC Heidenheim, dass dieser wieder mit großer Hoffnung versehen ist.  <p>  Der Spieltag der Champions League verspricht große Spannung, da einige Entscheidungen fallen könnten. Insgesamt sieben Teams stehen unmittelbar vor dem vorzeitigen Aufstieg ins Achtelfinale. Ebenfalls sieben Mannschaften könnten hingegen ihre Träume vom Aufstieg begraben müssen. <p>  Auch Union Berlin ist darauf aus, den Schwung aus der Liga ins Pokal-Spiel gegen Leverkusen mitzunehmen. Nach einem einmonatigen Formtief haben die Hauptstädter inzwischen wieder den Anschluss an die Aufstiegsplätze gefunden; dementsprechend groß ist auch das Selbstvertrauen, mit dem die Berliner nun nach Leverkusen reisen. <p>  Und von daher ein Dreikampf. Einmal ein direkter Vergleich miteinander, bei der mit Sicherheit St. Pauli nicht der große Favorit ist, aber nicht chancenlos. Darüber hinaus eben der Hit. Nachdem sie eigentlich schon abgestiegen waren, haben sie jetzt ein Endspiel, ein Endspiel um den Relegationsplatz. Heidenheim empfängt Mainz und Mainz hat ja schon mal gezeigt, dass sie imstande sind, deutsche Meisterschaften zu verhindern. Mal schauen, wie sie sich in Heidenheim begegnen.  </pre>


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<pre> Davon haben die Bayern 33 für sich entschieden und nur sieben Mal konnte der SV Werder in München gewinnen. Zuletzt im Herbst 2008 mit 5:2.  <p> Sporting hat sich in der Gruppenphase ein wenig als Wundertüte präsentiert. Auf der einen Seite gab es zum Beispiel einen fulminanten Auswärtserfolg bei Lok Moskau, auf der anderen Seite setzte es beim albanischen Gruppenphasen-Debütanten Skenderbeu eine peinliche 0:3-Pleite.   <p> Man nehme nur die aktuell bärenstarke Britin Johanna Konta, deren Weg beim Heim-Grand Slam an der Church Road erst im Halbfinale endete; oder aber die Sensationssiegerin von Roland Garros, Jelena Ostapenko (LVA). <p>  Peter Stöger und sein FC Köln treffen auf den VfB Stuttgart. Die Geißböcke haben im zweiten Jahr nach dem Wiederaufstieg die beste Hinrunde der letzten 15 Jahre hingelegt. Ganz anders die Situation bei den Schwaben, die neuerlich um ihr sportliches Überleben in der Bundesliga kämpfen.  <p> Trotz der zum Hängen neigenden Schultern ist nun im Heimspiel gegen Bournemouth aber durchaus etwas drin — wirklich Furchterregendes lieferten die jüngst auch gegen Arsenal für Aufsehen sorgenden Cherries im bisherigen Saisonverlauf nämlich nur im eigenen Stadion ab.  </pre>


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<pre> Die Kielerin überzeugte in den letzten Monaten mit konstant starken Leistungen und ist die einzige Spielerin, die in diesem Jahr bei allen Grand Slams die jeweils die zweite Woche erreichte.  <p> Unlängst noch als heiße Aufstiegs-Aktien gehandelt, droht nun vor dem direkten Duell am Freitagabend beiden der Absturz in die Bedeutungslosigkeit.  <p>  „Natürlich ist es schwer. Vor allem, weil wir zum Rückspiel ins Vicente Calderon müssen“, hielt sich die Freude darüber, im Hinspiel Heimrecht zu genießen, bei den Königlichen in Grenzen. Umso wichtiger sei es deshalb laut Reals Direktor für Institutionelle Beziehungen, Emilio Butraguen, im ersten Halbfinal-Duell „ein sehr gutes Ergebnis“ zu erzielen. <p>  für Dramatik wird am Mittwoch allerdings nicht zuletzt auch das andere Ende der Tabelle sorgen — an dem sich mit beeindruckender Beharrlichkeit etwa der FC Schalke niedergelassen hat: Nach drei Schlappen ist es nun aber so langsam auch bei den Knappen mit der verordneten Geduld vorbei.  <p> Beim immer noch sieglosen Schlusslicht aus der Domstadt herrscht hingegen weiterhin Tristesse. Doch obwohl sich die Lage des Geißbockvereins in den vergangenen Wochen drastisch verschlechtert hat, sitzt Trainer Peter Stöger den Bossen zufolge immer noch fest im Sattel.  </pre>


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